Der Volo-Blog der Freien Presse

Jetzt erzählen die Nachwuchsredakteure

Wir sind die Nachwuchs-Redakteure der Freien Presse

Jonathan Rebmann – an Bord seit Oktober 2016

Foto: Pamela Geißler

Mein Weg zur Freien Presse … dauert 15 Minuten mit dem Fahrrad, seitdem ich in Chemnitz wohne. Beworben hatte ich mich deutschland- und weltweit bis einschließlich Florida. Dann kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch nach Chemnitz. Auf der Rückfahrt im Zug wusste ich: Freie Presse, da will ich hin.

Wenn ich nicht bei der Freien Presse gelandet wäre, … ich bin hier nicht gelandet, sondern mit der Bahn angereist. Ansonsten würde ich im Ruhrpott für ein Magazin schreiben. Von Florida kam leider keine Zusage. :/

Mein erster veröffentlichter Artikel … war eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur, an die ich mich nicht mehr erinnere. Selbst recherchiert und verfasst habe ich in der Lokalredaktion Plauen einen Artikel über Zugvögel. Die Silberreiher können nämlich ganz schön behäbig sein. Solange es noch was zu fressen gibt, haben sie keine Lust in den Süden zu fliegen.

Wenn ich Chefredakteur wäre, … bin ich das noch nicht?! Ich dachte Volontär wäre so eine Leitungsposition. Wie bitte, ich bin Auszubildender?!

Wen ich am liebsten mal interviewen möchte: … den genialen Spieleerfinder Klaus Teuber. Von ihm stammt das berühmte Spiel „Die Siedler von Catan“. Wie hat er das gemacht? Wie kam er auf die Idee? Ich möchte mir da ein paar Tipps abholen, denn ich habe ein besonderes Hobby: Brettspiele erfinden. :D

Lea Becker – an Bord seit Oktober 2016

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Foto: Jonathan Rebmann

Mein Weg zur Freien Presse … führte nach dem Abitur in Düsseldorf erst mal zum Studium der Medienwissenschaft in Potsdam, gefolgt von einem kulturjournalistischen Masterstudium in Berlin. Währenddessen Praktika, Studentenjobs und freie Mitarbeit im Medienbereich. Nach ersten Jobs beim Fernsehen und in der Öffentlichkeitsarbeit fiel die Entscheidung für ein Volontariat. Et voilà: Hier bin ich.

Wenn ich nicht bei der Freien Presse gelandet wäre, … hätte ich mehr Zeit für Netflix, aber weniger Geld für Essen.

Mein erster veröffentlichter Artikel … ist mir so gut wie gar nicht peinlich. Bitte sehr.

Wenn ich Chefredakteurin wäre, … wäre die Zeitung voll mit Geschichten über Deutschrap und vegane Ernährung und meine Work-Life-Balance wahrscheinlich im Eimer. Das kann doch keiner wollen, Leute!

Wen ich am liebsten mal interviewen möchteWilly Brandt, Nikel Pallat und Helge Schneider.