Der Volo-Blog der Freien Presse

Jetzt erzählen die Nachwuchsredakteure


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Sachsenring-GP: 210.000 und ein Volo

VON SEBASTIAN SIEBERTZ

Wenn sich einmal im Jahr Marktplätze oder Wiesen in bunte Kinderträume verwandeln, kann das nur einen Grund haben: der Jahrmarkt oder Zirkus ist in der Stadt. Leuchten in Hohenstein-Ernstthal aber die Augen vermeintlich ausgewachsener (meist) Männer, dann hat das nur wenig mit Tieren und Clowns zu tun, sondern mit dem Moto-GP-Zirkus auf dem Sachsenring. Mit ihren bunten Teamwagen, den Sponsorenzelten sowie den üblichen Fress- und Trinkständen macht der Motorradsport aus einer Rennstrecke aus Beton und Asphalt für drei Tage ein Volksfest. Rund 210.000 Menschen trieben sich am vergangenen Wochenende zwischen Oberlungwitz und Hohenstein-Ernstthal rum – dazwischen ein Volontär der „Freien Presse“. Neben der sportlichen Berichterstattung sind dem FP-Volo vier weitere nennenswerte Aspekte geradezu ins Auge gestochen beziehungsweise über den Fuß gefahren.

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Die Floskel ist tot – es lebe die Floskel

VON SEBASTIAN SIEBERTZ

Floskeln sind so alt wie der Fußball – oder zumindest ähnlich betagt wie die Sportberichterstattung. Herauskristallisiert haben sich in Jahrzehnten an Stammtischen und in zahllosen Rasenkanten-Interviews Redewendungen, Weisheiten und austauschbare Sätze, die sich in den tiefsten Gehirnwinkeln der Spieler und Anhänger festgesetzt haben.Einige sollen schon an Höhlenwände gekritzelt worden sein. Sie stammen in der Regel aus Herbergers Zeiten. Darunter Sätze wie „Der Ball ist rund.“ oder „Ein Spiel dauert 90 Minuten.“, denen man nur schwer widersprechen kann.

Bei dieser WM lässt sich mit Herbergers Fakten nicht mehr punkten. Auch verstaubte Richtlinien wie „der Gefoulte soll nicht schießen“ oder „abseits ist, wenn der Schiri pfeift“ gehören nicht mehr zum Vokabular des Fußball-Hipsters, der mit Panini-Stickern erzogen und ballorientierter Deckungsarbeit sozialisiert wurde. Wie soll man sich dieser Tage ohne Weisheiten denn am Volkssport „Fußballdebatte“ beteiligen, wenn man nicht an der Taktiktafel frühstückt oder den Kicker abonniert hat. Die Antwort sind Floskeln. Ja, genau: Doch wieder Floskeln. Die Kunst ist, sie richtig anzuwenden. Also nicht auf Weisheiten zurückzugreifen, die älter sind als Helmut Schmidt oder häufiger genutzt wurden als  Räuchermännel im Erzgebirge. Tipps dafür gibt es auf dem FP-Volo-Blog frei Haus:

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Sonntags aufschreiben – Montag im Kasten!

VON TANJA GOLDBECHER, SEBASTIAN SIEBERTZ und EVA MARIE STEGMANN

Frau Müller ist Rentnerin. Jeden Morgen stapft sie gegen 6.30 Uhr zum Briefkasten: Voilà! Da ist die Freie Presse hinein geflattert. Jetzt erst mal frühstücken und Zeitung lesen. Wie Frau Müller auch am Montagmorgen zu ihrer Lektüre kommt, zeigen drei Volontäre aus dem hügeligen Vogtland, vom umkämpften Spielfeld und aus der streng geheimen Zentrale.

Montagmorgen sind die Schaukästen gefüllt. Sonntagsdienst ist das Stichwort. Foto: T. Goldbecher

Montagmorgen sind die Schaukästen der Freien Presse gefüllt. Dafür müssen die Redakteure und freien Mitarbeiter auch am Wochenende ins Büro.  Fotos: T. Goldbecher

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Frischer Wind im Volo-Team

VON CORNELIA HENNERSDORF

Seit 2. Januar haben wir Verstärkung: Christoph Pengel und Julia Keller zählen seit drei Wochen zum Team der Nachwuchsredakteure. Dagegen haben Laura Kaiser und Benjamin Lummer ihr Volo im Dezember erfolgreich abgeschlossen (und wurden feierlich in der Hall of Fame begrüßt).

Christoph Pengel und Julia Keller

Christoph Pengel und Julia Keller sind neu an Bord.  Foto: Laura Kaiser

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