Der Volo-Blog der Freien Presse

Jetzt erzählen die Nachwuchsredakteure


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Die „Freie Presse“ sucht wieder Volontäre!

VON DER REDAKTION

Du willst deinen Namen in der Zeitung sehen? Eigene Themen ins Blatt bringen, Interviews führen und Hintergründe recherchieren? Bei uns hast du die Chance dazu: Als Volontär bei der „Freien Presse“ bekommst du eine fundierte Ausbildung mit allem, was dazu gehört. Zwei Jahre lang lernst du das klassische Jounalistenhandwerk. Pflichtredaktionen sind Recherche (Sachsen, Politik und Wirtschaft), Newsdesk, Online und verschiedene Lokalredaktionen. Auch in den Ressorts Sport, Kultur und Ratgeber werden können Volontäre zum Einsatz kommen. Zur Ausbildung gehören außerdem interne Schulungen und der Volontärskurs Crossmedia an der Leipzig School of Media. Für das Volontariat bei Ostdeutschlands größter Abonnentenzeitung gibt es gutes Geld.

Hier die Fakten zur Bewerbung:

An: Freie Presse
Chefredaktion
Brückenstraße 15
09111 Chemnitz
bis spätestens 7. April 2017
mit Lebenslauf, Hochschul- und Abiturzeugnis sowie fünf bis sechs Arbeitsproben

Das Volo:

  • dauert zwei Jahre
  • alle drei Monate wird die Redaktion gewechselt
  • Pflichtstationen sind: Recherche (Schwerpunkte: Sachsen, Politik und Wirtschaft), Newsdesk mit Onlineredaktion und Lokalredaktionen
  • neben internen Schulungen finden Weiterbildungen bei externen Partnern statt
  • Wohnort ist am besten in Chemnitz
  • Es gibt ein anständiges Gehalt

Ihr solltet:

  • ein abgeschlossenes Studium haben (Ausbildungen im naturwissenschaftlichen, betriebswirtschaftlichen oder juristischen Bereich sind besonders willkommen, aber nicht Bedingung)
  • schon erste journalistische Erfahrungen gesammelt haben
  • auf Menschen zugehen können
  • euch für verschiedene Themen interessieren
  • Sachsen kennenlernen wollen
  • unbedingt einen Pkw-Führerschein haben, idealerweise auch ein eigenes Auto

Wenn ihr noch Fragen habt, dann schreibt einfach an volo@freiepresse.de.


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Und den Oskar bekommt…

Zum elften Mal wurden am vergangenen Wochenende Sachsens beste Schülerzeitungen mit dem Jugendjournalistenpreis ausgezeichnet. Julia Keller saß für die „Freie Presse“ in der Jury – und hat herausgefunden, dass die Arbeit in der Nachwuchsredaktion den Weg zum Traumberuf ebnen kann.

VON JULIA KELLER

Vor einem Jahr hat Tom Solbrig noch selbst im Publikum gesessen und sich voller Spannung gefragt, ob seine Schülerzeitung zu den besten des Freistaats zählt, ob die Redaktion eine der Trophäen namens Oskar mit nach Hause nehmen darf.  Bei der diesjährigen Preisverleihung des Sächsischen Jugendjournalistenpreises steht Tom Solbrig in Leipzig auf der Bühne, gemeinsam mit Jörg Flachowsky, der als Redaktionsleiter bei dem Verlag für Kinder- und Jugendkommunikation „Jungvornweg“ arbeitet. Gemeinsam müssen sie sich von Moderatorin Lydia Herms mit Fragen löchern lassen – stellvertretend für alle insgesamt 15 Jurymitglieder, die in diesem Jahr entschieden haben, welche der 82 eingereichten sächsischen Schülerzeitungen preiswürdig sind.

Oskar, der Award des Sächsischen Jugendjournalistenpreises

Die Oskars warten gespannt auf ihre Preisträger. Foto: Julia Keller

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Aufgepasst! Die „Freie Presse“ sucht wieder Volontäre

Von der Redaktion

AufrufDu suchst den Einstieg in den Journalisten-Beruf? Bist wissbegierig, willst mit deinen Ideen die „Freie Presse“ mitgestalten und hast Lust – trotz mancher Unkenrufe -, guten Lokaljournalismus zu machen? Dann ist das jetzt deine Chance! Bewirb dich für ein Volontariat bei der „Freien Presse“, Sachsens größter Abonnentenzeitung.

Außerdem freuen wir, die anderen Volos, uns natürlich immer über Nachwuchs. Das Beste für dich: Beim Volo-Blog haben die Neuen einen Sonderstatus. Das heißt, du darfst die spannendsten Beiträge schreiben, als schönstes Fotomodel herhalten oder das kreative Potenzial der ehemaligen Karl-Marx-Stadt erforschen. Und nach der Arbeit über die Arbeit und das Leben diskutieren: Das machen wir regelmäßig, dann aber ganz locker und in kleiner Runde, versteht sich.

Alle Fakten zur Bewerbung im Überblick: Weiterlesen


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Umfrage: Welche Medien nutzt du?

Von Julia Lappert und Tanja Goldbecher

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Leonard Elbers informiert sich in Print, Fernsehen und Internet. Foto: Juila Lappert

Jaja, heute liest keiner mehr Zeitung und Nachrichten sind eh nur aus aller Welt interessant. Wir sind durch die Chemnitzer Innenstadt gezogen und haben junge Menschen gefragt, ob und wie sie sich den News-Kick geben. Dass viele Leute eine App auf ihrem Handy nutzen, ist sicherlich wenig überraschend. Doch auch die gute alte Druckerschwärze klebt ab und zu an ihren Fingern. Trotzdem: Online gehört die Zukunft.

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Aufruf: Volontäre gesucht!

VON DER REDAKTION

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Drei der aktuellen Volos. Foto: Sebastian Siebertz

Chemnitz wächst – klingt komisch, ist aber so – im vergangenen Jahr um genau 0,3 Prozent! Der Zeitpunkt ist also ideal, um in diesem Strom dabei zu sein und das kreative Potential in Karl-Marx-Stadt weiter zu erhöhen. Außerdem freuen wir uns über Volo-Nachwuchs. Beim Volo-Blog haben die Neuen einen Sonderstatus: Sie dürfen die besten Beiträge schreiben, als schönstes Fotomodel herhalten und die Grenzen der Pressefreiheit am meisten austesten. Nach der Arbeit über die Arbeit und das Leben diskutieren: Das machen wir regelmäßig, aber in ganz lockerer Runde versteht sich. Weiterlesen


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5 Thesen aus dem Wahl-O-Mat – politisiert die Landtagswahl?

Von Tanja Goldbecher

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Diese These hat es nicht in den Wahl-O-Mat zur sächsischen Landtagswahl geschafft. Fotos: Jürgen Freitag

Ab dieser Woche ist der Wahl-O-Mat für die sächsische Landtagswahl am 31. August freigeschaltet. Jürgen Freitag und Tanja Goldbecher haben sich angeschaut, wie die Thesen in Dresden erarbeitet wurden. Jetzt klicken sie sich selbst durch das Politikspiel und haben ihre Top-Five-Thesen ausgewählt, die der Wahl vielleicht ein wenig politisches Feuer verleihen könnten.  Weiterlesen


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Don’t drink and hang around – Wie die Redaktion mit dem Alkoholverbot in der Chemnitzer Innenstadt umgeht

VON JULIA LAPPERT

Seit einigen Wochen gilt auf den Grünflächen in der Chemnitzer Innenstadt von Montag bis Samstag, 9 bis 22 Uhr, ein Alkoholverbot. Doch woher will man für die Lokalberichterstattung wissen, wie genau das Ordnungsamt mit dem Verbot umgeht und wie streng es kontrolliert? Indem man es selbst testet…

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Sonntags aufschreiben – Montag im Kasten!

VON TANJA GOLDBECHER, SEBASTIAN SIEBERTZ und EVA MARIE STEGMANN

Frau Müller ist Rentnerin. Jeden Morgen stapft sie gegen 6.30 Uhr zum Briefkasten: Voilà! Da ist die Freie Presse hinein geflattert. Jetzt erst mal frühstücken und Zeitung lesen. Wie Frau Müller auch am Montagmorgen zu ihrer Lektüre kommt, zeigen drei Volontäre aus dem hügeligen Vogtland, vom umkämpften Spielfeld und aus der streng geheimen Zentrale.

Montagmorgen sind die Schaukästen gefüllt. Sonntagsdienst ist das Stichwort. Foto: T. Goldbecher

Montagmorgen sind die Schaukästen der Freien Presse gefüllt. Dafür müssen die Redakteure und freien Mitarbeiter auch am Wochenende ins Büro.  Fotos: T. Goldbecher

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Brüssel – So weit weg und doch ganz nah

VON CORNELIA HENNERSDORF
 „Einmal von Chemnitz nach Brüssel bitte!“ – „Sehr gern! Einmal gen Westen, quer durch Deutschland, rund 730 Kilometer.“
Direkt neben den hohen Glasfassaden zeigen kleinere, bunte historische Häuser, dass man sich tatsächlich in Belgien befindet.

Direkt neben den hohen Glasfassaden der EU-Gebäude zeigen kleinere, bunte historische Häuser, dass man sich tatsächlich in Belgien befindet.

Katzensprung? Gefühlt ist Brüssel, das Headquarter der Europäischen Union, unendlich weit weg von unserer sächsischen Provinz – und den Themen, um die sich unser Tagesgeschäft im Lokaljournalismus dreht. Dass die Gesetze, die in der belgischen Hauptstadt gemacht werden, aber sehr wohl Auswirkungen auch auf die kleinsten sächsischen Gemeinden haben, ist einem oft nicht so bewusst.

Deshalb laden die Presse-Mitarbeiter von Europäischer Kommission und Europäischem Parlament zweimal im Jahr Volontäre – vermeintlich junge, frische, unvoreingenommene und unversaute Journalisten – auf eine zweitägige Bildungsreise nach Brüssel ein. Anfang April durfte ich dabei sein und mir den ganzen Brüssel-Rummel gemeinsam mit Volontären von Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Mitteldeutscher Zeitung, Emder Zeitung, Lübecker Nachrichten, Kieler Nachrichten, der Hannoverschen Allgemeinen, der Märkischen Allgemeinen und anderen anschauen.

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Das hätte ich so nicht erwartet

VON CHRISTOPH PENGEL
Als Neuling in Chemnitz und bei der Freien Presse: Das ist ernüchternd und überraschend zugleich. Vier Aha-Momente im Leben eines Volontärs.
Christophs Fahrrad

Mein altgedienter Fahruntersatz – vorübergehend außer Betrieb. (Foto: Christoph Pengel)

Wer einen neuen Job antritt und noch dazu in eine andere Stadt zieht, der hat eine Menge Vorurteile im Gepäck – positive wie negative. Die meisten erweisen sich als Illusion. Heute packe ich aus.

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