Der Volo-Blog der Freien Presse

Jetzt erzählen die Nachwuchsredakteure

Sebastian Siebertz – an Bord seit Oktober 2013

Sebastian Siebertz

Mein Weg zur Freien Presse… brachte mich nach meinem Studium in Köln schneller nach Chemnitz als ich für möglich gehalten habe. Deutlich länger war allerdings der erste Rückweg in die rheinländische Heimat: Mehr als neun Stunden tingelte ich mit der Deutschen Bahn von Chemnitz nach Bonn. Ein Reiseerlebnis mit den logischen Zwischenstationen Magdeburg und Hannover.

Wenn ich nicht bei der Freien Presse gelandet wäre… würde ich die meiste Zeit wohl noch immer über die Sportplätze der ehemaligen Bundeshauptstadt wandeln.

Mein erster veröffentlichter Artikel… handelte von starken Frauen. Ich durfte nämlich über eins der wenigen weiblichen American-Football-Teams Europas schreiben. Die Quintessenz: Football ist kein Kontaktsport, sondern ein Kollisionssport! Auch bei den Damen.

Wenn ich Chefredakteur wäre…
würde ich schweißgebadet aufwachen, mich umdrehen und dann wieder einschlafen.

Wen ich am liebsten mal interviewen möchte… Louis van Gaal. Den kauzigen Ex-Bayern-Trainer will ich unbedingt fragen, wo beim Fußball der genaue Unterschied zwischen „Chancen“ und „Möglichkeiten“ liegt. Den betonte der Niederländer während seiner Zeit als Feierbiest in München dauernd, wollte es den „unwissenden Journalisten“ jedoch nie erklären. Es wäre auf jeden Fall ein Interview mit nur zwei Optionen: Tod oder Gladiolen.

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