Der Volo-Blog der Freien Presse

Jetzt erzählen die Nachwuchsredakteure


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Und den Oskar bekommt…

Zum elften Mal wurden am vergangenen Wochenende Sachsens beste Schülerzeitungen mit dem Jugendjournalistenpreis ausgezeichnet. Julia Keller saß für die „Freie Presse“ in der Jury – und hat herausgefunden, dass die Arbeit in der Nachwuchsredaktion den Weg zum Traumberuf ebnen kann.

VON JULIA KELLER

Vor einem Jahr hat Tom Solbrig noch selbst im Publikum gesessen und sich voller Spannung gefragt, ob seine Schülerzeitung zu den besten des Freistaats zählt, ob die Redaktion eine der Trophäen namens Oskar mit nach Hause nehmen darf.  Bei der diesjährigen Preisverleihung des Sächsischen Jugendjournalistenpreises steht Tom Solbrig in Leipzig auf der Bühne, gemeinsam mit Jörg Flachowsky, der als Redaktionsleiter bei dem Verlag für Kinder- und Jugendkommunikation „Jungvornweg“ arbeitet. Gemeinsam müssen sie sich von Moderatorin Lydia Herms mit Fragen löchern lassen – stellvertretend für alle insgesamt 15 Jurymitglieder, die in diesem Jahr entschieden haben, welche der 82 eingereichten sächsischen Schülerzeitungen preiswürdig sind.

Oskar, der Award des Sächsischen Jugendjournalistenpreises

Die Oskars warten gespannt auf ihre Preisträger. Foto: Julia Keller

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Chemnitz von oben – Pressekonferenz mit Aussicht

VON JULIA KELLER

Pressekonferenzen sind für Journalisten nicht immer interessant. Das liegt auch daran, dass die Vorstellungen der Gastgeber, was über sie in der Zeitung stehen soll, sich sehr davon unterscheiden, was wir über sie im redaktionellen Teil unserer Zeitung stehen haben wollen. In vielen Unternehmen weiß man das natürlich – und möchte deshalb vermeiden, dass die geladenen Journalisten vor Langeweile wegtreten oder sich nur auf Häppchen und Obstspieße konzentrieren. ; D Deshalb lassen sich manche Pressestellen oder Agenturen, die mit der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt sind, etwas Besonderes einfallen. Ein Telekommunikations-Unternehmen lud zum Beispiel auf das Chemnitzer Rosenhof-Hochhaus. Dieser Blick auf die Stadt bietet sich nicht so bald wieder, deshalb habe ich gleich mein Handy gezückt um ein paar Fotos zu machen – und der Unternehmenssprecher war so nett, auch ein Bild von mir zu schießen. : ) Nur namentlich genannt werden möchte er nicht.

Blick vom Rosenhof-Hochhaus

Blick vom Hochhaus Richtung Rosenhof und Rathaus.

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Von Plaudertasche bis Angsthase – So kriegt man seine Infos

VON JULIA KELLER

Während der ersten Volo-Wochen, aber auch schon während meiner Praktika und in meinem Jahr als freie Mitarbeiterin, durfte ich immer wieder feststellen, dass man als Journalistin viele tolle Menschen kennenlernt. Dennoch sind Gespräche mit ihnen manchmal anstrengend. Deshalb hier ein Versuch zusammenzutragen, mit welchen schwierigen Typen von Gesprächspartnern man zu tun bekommen kann und wie man am besten mit ihnen umgeht. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht beabsichtigt, sondern rein zufällig. ;)

Wer spricht da?

Wer spricht da? (Foto: Kamila Gornia/Flickr, Creative-Commons-Lizenz)

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