Der Volo-Blog der Freien Presse

Jetzt erzählen die Nachwuchsredakteure

Das Volo-Karussell dreht sich

Ein Kommentar

Die Erde dreht sich und mit ihr das Volo-Karussell der Freien Presse. Seit Januar in unserem Nachwuchskader: Christian Meyer.

volobild

Mein Weg zur Freien Presse … fing klein und unscheinbar an. Die erste Berührung mit Journalismus bekam ich über mein Engagement für Sportvereine. Da brauchte man immer jemanden, der „mal was für die Webseite schreibt“. Es wurde dann ziemlich schnell mehr als nur die Webseite. Später war ich als Mitarbeiter für verschiedene Stadtmagazine am Start. Parallel dazu Höhenluft-Training im Elfenbeinturm Universität. Nun ist das Trainingslager vorbei und die Volo-Saison beginnt.

Wenn ich nicht bei der Freien Presse gelandet wäre, …  würde ich jetzt an der Uni an meiner Masterarbeit werkeln, die ich für mein Volo auf Eis gelegt habe. Ob und wann sie von dort wieder aufgetaut wird – da muss ich erstmal den Kaffeesatz lesen.

Mein erster veröffentlichter Artikel … war so klein, in den Tiefen des Lokalsport und wohl noch vom Redakteur bearbeitet, dass ich mich tatsächlich nicht daran erinnern kann (und will).

Wenn ich Chefredakteur wäre, … würde ich alles GANZ GENAU SO machen wie es jetzt ist (Obacht, man weiß nie, wer das hier liest ;)

Wen ich am liebsten mal interviewen möchte … am liebsten interviewt man Menschen mit interessanten Geschichten. Und die haben viele zu erzählen, auch wenn sie nicht den Status „prominent“ tragen. Was die bekannteren Zeitgenossen angeht: Beate Zschäpe. Nicht zuletzt, weil wir jahrelang in der gleich Stadt gewohnt haben.

Ein Kommentar zu “Das Volo-Karussell dreht sich

  1. Da Winterferien sind, hab ich mal Zeit ein wenig ausführlicher Zeitung zu lesen. Ich weiß nicht, ob wir außerhalb der Vorweihnachtszeit, da läuft ja immer“Leser helfen“, interessant genug für die FP wären. Wir, das sind mein nicht sprechender Sohn Marcus(28J.) und ich, Heike Gebhardt(57J.). Marcus nutzt zur Kommunikation ein iPad mit einer App, das nennt man UK (unterstützte Kommunikation). Leider ist diese Form der Kommunikation, ich sag jetzt mal bei uns im „Osten“, wenig bis garnicht bekannt. Marcus besucht seit 7 Jahren eine Werkstatt für Behinderte, dort ist man überhaupt nicht aufgeschlossen. Meine Bemühungen diesbezüglich laufen immer wieder ins Leere. Das hab ich so satt. Ich möchte gern Öffentlichkeit herstellen, so wie das in anderen Bundesländern schon lange zum Alltag in den Werkstätten gehört. Ich arbeite als Bio/Ch Lehrerin an einer Oberschule in Lichtenstein. Bin Klassenlehrerin einer Kl. 9 und auch gleich noch für Inklusion zuständig. Bei uns gibt es eine Aspergerautisten mit Einzelfallhelfer. Den Spagat zwischen Arbeit und Leben mit meinem autistischen Sohn hinzukriegen, ist nie leicht. Ich bin aber jemand der sich einmischt, immer wenn es ungerecht wird und auch unbequeme Dinge anspricht. Ich finde, trotz aller unschöner Dinge in der Weltpolitik,Pegida, AfD und wie sie alle heißen, sollten mutige Sachsen mehr Raum in der öffentlichen Wahrnehmung bekommen. Auch und vor allem in der eigenen Zeitung. Sollten Sie mit dem Thema Behinderung nicht viel am 🎩 haben und Lehrer für Sie ein rotes😡 Tuch sein, geben Sie bitte meinen Kommentar weiter😜
    LG Heike und Marcus Gebhardt aus dem schöne Hohndorf neben Oelsnitz LGS 2015🌹🌹🌻💐🌸🌷

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